alzheimers-63610_640Die klinischen Hauptsymptome der Alzheimer Demenz sind Gedächtnisverlust, Verschlechterung des Denkvermögen und Abnahme der Alltagskompetenzen.

Ich denke diese oben geschriebene drei wiederkehrende Konfliktmuster zwischen Demenzkranken unterschiedlicher Abbaustufen. Erst wollte ich etwas über Abbaustufen schreiben. Es sind verschiedene Krankheitsstadien von Demenz. Ich möchte jetzt kurz über  4 Stufen schreiben:

 

Die ersten Anzeigen der Hirnleistungsstöraug sind in der Regeln Störungen der Kurzzeitgedächtnisses. Störungen des Langzeitgedächtnisses fallen erst später auf. Als Frühsymptome fallen Wortfindungsstörungen und Veränderungen des Sprachflusses auf. Früheren Interessen wird nicht mehr nachgegangen. Hobbys werden nicht mehr gepflegt. Im Frühstadium fallen Stimmungsveränderungen auf, der Kranke kann schnell aggressiv oder depressiv reagieren.

 

Fortgeschrittenes Stadium

Die Eigengefährdung des Kranken nimmt im Alltag enorm zu. Die Gedächtnisleistung und die Merkfähigkeit lassen weiter nach. Der Kranke findet sich in fremder Umgebung schlechter zurecht und bekommt Probleme mit der zeitlichen Orientierung. Das Symptom des „sundowning“  tritt auf, d.h. der Kranke schläft  zu ungewöhnlichen Tageszeiten oder steht mitten in der Nacht auf und beginnt seine Tagesroutine.  Er vernachlässigt seine Körperpflege und seine körperlichen Bedürfnisse. Das Verhalten kann enthemmt sein, unanständige Ausdrücke werden benutzt. Auf Fragen antwortetet er sehr verzögert. Dem Betroffenen fällt es schwer zu rechnen, denken, urteilen, kritisieren und einfache Probleme zu lösen. Die Persönlichkeit verändert sich, sie ist eine Ambivalenz zwischen wollen und können.

 

Spätes Stadium

Ein Pflege- und Betreuungsaufwand ist rund um die Uhr immer erforderlich. Der Kranke ist desorientiert (zeitlich, zum Ort, zu seiner Person). Er wandert ziellos umher und es kann passieren, dass er wegläuft. Auch Wahnvorstellungen können auftreten.

Die Kommunikation erfolgt vorwiegend auf nonverbalen Ebene, weil er den Sinn der Worte nicht mehr versteht. Es ist schwer bei ununterbrochenem Schreien zu beruhigen. Die eigenständige Körperpflege ist nicht mehr möglich. Vorkommen können ferner epileptische Anfälle und abnorme Reflexe, unkontrolliertes Kauen, Lecken und Lippenschnalzen.

 

Terminales Stadium

Der Kranke wird stuhl- und urininkontinent; liegt vorwiegend im Bett, hat Schluckprobleme und wird zunehmend bewegungsunfähig. Er ist in der Lage verbal zu kommunizieren und reagiert eingeschränkt auf Reize. Er erkennt seine Angehörigen nicht mehr, Halluzinationen nehmen zu, er blickt lange vor sich hin. Falls er Schmerzen hat, kann er nicht mehr um Hilfe rufen und lässt im allgemeinen als Pflegerische zu. Jetzt besteht u.a. hohes Risiko wegen der langandauernden Immobilität für Pneumonie, Kreislaufstörungen und Dekubitus. Die Kranken sterben meistens an einer oder mehrerer der genannten Komplikationen.

 

Bei diese oben genannten Stadium möchte ich drei wiederkehrende Konfliktmuster zwischen Demenzkranken stellen.

  1. Als erste Konfliktmuster ist bestimmt Vergessenheit. Dieser Konfliktmuster tritt  bei jeden Krankheitsstadium auf. Eigentlich ist das erste Symptom von Demenzerkrankung. Der Erkrankte kann sich die Namen nicht mehr merken, vergisst die Gesichter, sogar von nähe Familie. Das alles bring ihm zur Unsicherheit und Aggressivität.
  2. Als zweite Konfliktmuster denke ich ist Verwirrtheit. Wie ich schon oben geschrieben habe Vergessenheit bringt zur Aggressionen, das aber löst keine Probleme und bringt weiter zur Verwirrtheit. Der Betroffene weist nicht mehr was er machen soll und schämt  sich wegen seine Verwirrtheit, was dazu bringt zur Unsicherheit und sich in vier Wende einmauern.
  3. Dritte Konfliktmuster meine ich ist verlieren  von Selbständigkeit.  Von jede Stadium zur andere wird Selbständigkeit verloren. Patient ist auf die Professionelle Pflege eingewiesen und deswegen auch Deprimiert.
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